Am 31. Januar 2025 machen The Chameleons Halt in der Fabrik Coesfeld. Sie bieten ihren Fans eine musikalische Zeitreise durch die 80er Jahre und darüber hinaus. Die legendäre Post-Punk-Band aus Manchester, die mehr als doppelt so viele Live- wie Studioalben herausgebracht haben, sind bekannt für ihre melancholischen Klänge und unvergesslichen Melodien. Sie bringt ihren einzigartigen Sound zurück auf die Bühne – live und intensiv wie nie zuvor.
Der Auftakt: „Mad Jack“ bringt die Menge sofort in den Groove
„Mad Jack“ eröffnet den Abend und bringt das Publikum sofort in den richtigen Groove. Mit seinen hypnotischen Riffs und der kraftvollen, emotionalen Stimme von Mark Burgess taucht das Publikum ein in die dunkle, aber gleichzeitig energetische Atmosphäre der Band.
Die Magie des Post-Punk: „Dangerous Land“ und mehr
„Dangerous Land“ folgt nahtlos. An diesem Abend wird der nostalgische Charme des Post-Punk lebendig, während die Band Stücke wie „The Fan and the Bellows“ und „Everyday I’m Crucified“ spielt.
Setlist der Extraklasse: Klassiker und tiefgründige Emotionen
Die Setlist ist ein wahres Fest für Musikliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Von „Intrigue in Tangiers“ über „Looking Inwardly“ bis hin zu „Lufthansa“ – die Band spielt alle die unvergesslichen Songs, die sie zu einer der wichtigsten Bands der 80er und 90er Jahre gemacht haben. Besonders bei „Truth Isn’t Truth Anymore“ spürt man die volle Intensität des Songs.
Mit voller Energie: The Chameleons spielen sich durch ihre Hits
Mit „Swamp Thing“ und „PS Goodbye“ geht es weiter, und die Fans sind immer noch voll dabei. Die Chameleons wissen, wie man eine Menge begeistert. Das Band-Setup – bestehend aus Mark Burgess (Gesang, Bass), Reg Smithies (Gitarre), Stephen Rice (Gitarre), Todd Demma (Drums) und Danny Ashberry (Keyboards) – funktioniert perfekt. Die Chemie zwischen den Musikern und ihrem treuen Publikum ist unübersehbar, und es ist deutlich zu spüren, dass The Chameleons in erster Linie „eine Live-Band“ sind. Ihre Performance ist voller Energie, Intensität und Gefühl.
Der Höhepunkt des Abends folgte mit den Zugaben: „Free Me“, „Where Are You?“, „In Shreds“, „Monkeyland“, „Second Skin“ und „Don’t Fall“ – jeder Song ein Klassiker, der die Fans mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt nimmt. Mark Burgess nimmt zur Freude des Publikums ein ausgiebiges „Bad in der Menge.
Fazit:
Die Chameleons haben in Coesfeld ein Feuerwerk aus melancholischen Klängen, nostalgischen Erinnerungen und purer Energie abgebrannt. Ihre legendären Songs, die sowohl die Post-Punk- als auch die Indie-Szene geprägt haben, kommen live auf der Bühne einfach noch intensiver zur Geltung. Dieser Gig war ein Muss für echte Musikliebhaber und (nicht nur für) Chameleons -Fans!
Alle Fotos copyright by Kommodore Johnsen und Anna Karina Rüther
















































